13.04.2026

Gardena-Studie zum Muttertag: Was Mütter wirklich wollen – Zeit für sich statt Tonbecher und Co.

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Wien, April 2026 – Der Muttertag ist für die Österreicher:innen ein Festtag mit hoher Bedeutung: Er rangiert aller Voraussicht nach zwar nach Weihnachten, aber deutlich vor Halloween und sogar vor Ostern. Dies spiegelt sich auch in den Ergebnissen einer aktuellen IMAS-Umfrage in der jungen österreichischen Bevölkerung im Auftrag von Gardena wider. Besonders spannend: die Diskrepanz zwischen den Wünschen der Mütter und den tatsächlichen Aufmerksamkeiten ihrer Liebsten. Zudem wurde erhoben: Welche Rolle spielt der Garten als Inspirationsquelle, kommen lebende Pflanzen als Muttertagsgeschenk besonders gut an und wie steht es um Gartengeräte als praktische und zugleich wertschätzende Geschenkidee?

Auf das Jahr verteilt gibt es mehrere Tage, auf die Österreich besonders Wert legt. Neben den Klassikern wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag zählt dazu auch der Muttertag, wie eine Online-Umfrage im Auftrag von Gardena vom Marktforschungsinstitut IMAS zeigt, bei der 1.000 Österreicher:innen im Alter von 19 bis 49 Jahren im Zeitraum von 02. Jänner bis 16. Jänner 2026 befragt wurden. „In diesem Zusammenhang hat uns auch interessiert, welche Rolle ‚grüne‘ Geschenke wie Blumensträuße oder lebende Pflanzen spielen“, so Eva Weigl, Marketingverantwortliche Gardena Österreich.

Muttertag: ein besonderer Anlass um „Danke" zu sagen
Drei Fünftel der Befragten (59 %) halten den Muttertag, also die Wertschätzung der Mütter an einem besonderen Tag, für wichtig bis sehr wichtig. Diese Einschätzung erstreckt sich über alle sozialdemografischen Gruppen – darunter Alter, Bildung, Geschlecht, Stadt oder Land – hinweg. Unter den befragten Frauen fallen diese Werte mit 61 % sogar noch etwas höher aus als unter den Männern. Für nur 18 % der Teilnehmenden hat der Tag keine oder eine geringe Bedeutung. Dabei ist der Muttertag für beinahe zwei Drittel (65 %) vor allem ein Anlass, um „Danke“ zu sagen.

Es gibt aber auch Kritiker:innen: So sagt mehr als die Hälfte der Befragten (56 %), dass der Muttertag mittlerweile zu kommerziell geworden ist. Knapp zwei Fünftel (36 %) geben zudem an, dass der Muttertag nicht mehr so wie früher gefeiert wird und an Wert verliert. Fragt man die Mütter spontan nach Aspekten, die sie rund um den Muttertag nerven, wird auch hier an erster Stelle die Kommerzialisierung und Geschäftemacherei genannt (13 %). Danach folgt, dass sich die Wertschätzung lediglich auf einen Tag konzentriert (12 %) und auch viel Arbeit und Stress anstatt Erholung zu diesem Tag für Mütter gehört (9 %). Die Hälfte der Mütter (50 %) gibt dazu keine Angabe.
Bereits hier zeichnet sich ab, dass Gartengeräte und lebende Pflanzen für viele eine passende Lösung sind: Sie werden vermutlich als sinnvolle, langlebige und persönliche Geschenke wahrgenommen und stehen damit weniger für reine Kommerzialisierung als für Aufmerksamkeit mit praktischem oder emotionalem Wert.

Schenkverhalten rund um den Muttertag
Denn neben dem Danke sagen gehören auch – vor allem für viele Kinder, Partner:innen oder Enkel – Geschenke zum Muttertag. Rund ein Drittel der Österreicher:innen (32 %) beschäftigt sich intensiv mit der Auswahl eines passenden Muttertagsgeschenks. Ein nahezu gleich großer Anteil (31 %) gibt hingegen an, sich eher wenig oder gar nicht damit auseinanderzusetzen. 58 % berichten, dass das Muttertagsgeschenk in den vergangenen Jahren bei ihrer Mama gut angekommen ist. Nur eine kleine Minderheit von vier Prozent gibt an, dass dies nicht der Fall war. 15 % haben nichts verschenkt.

Was Mama bekommt – und was sie eigentlich will
Als ideales Muttertagsgeschenk steht für die österreichische Bevölkerung eines klar im Vordergrund: gemeinsame Zeit. Je 66 % halten einen Ausflug oder bewusst nur für die Mutter reservierte Stunden für besonders passend. 64 % sehen ein Mittagessen als perfektes Geschenk – und 57 % sind überzeugt: Ein ganzer Tag nur für Mama ist das Schönste überhaupt. Selbstgebasteltes rangiert mit 44 % hingegen weiter hinten – ebenso wie Gutscheine (34 %), Grußkarten (28 %) oder Süßigkeiten (20 %).

Die Umfrage zeigt jedoch auch, dass nur 15 % der Befragten in der österreichischen Bevölkerung der Meinung sind, dass die Geschenke immer den Wünschen der Mütter entsprechen. Betrachtet man den Muttertag also aus der Perspektive der Mütter, geben 39 % an, dass sie an diesem Tag am liebsten einfach nur entspannen und nichts für die Familie machen würden – im Gegensatz zur Einschätzung der Schenkenden, die gemeinsame Zeit als das schönste Geschenk betrachten. Ein möglicher Grund dafür könnte sein, dass mehr als die Hälfte der Mütter (57 %) angibt, dass auch am Muttertag die Arbeit und Organisation größtenteils an ihnen hängen bleiben. 46 % der Mamas sagen zudem, dass der Muttertag in der Praxis eher ein Tag der Familie als ein Tag der Mutter selbst ist. Gleichzeitig geben 67 % an, dass ein ehrliches „Danke“ zum Muttertag bereits als Geschenk ausreichen würde. Nur 17 % erwarten sich ein besonderes oder aufwendiges Präsent.

Etwas Grünes darf nicht fehlen – warum Pflanzen den Blumenstrauß alt aussehen lassen
Fast die Hälfte der Österreicher:innen (46 %) findet, dass Blumen und Konfekt zum Muttertag einfach dazugehören. So verschenkt rund ein Fünftel (22 %) jedes Jahr einen Blumenstrauß zum Muttertag, weitere 30 % machen dies hin und wieder. Steht die Wahl zwischen einem Strauß aus Schnittblumen und einer lebenden Pflanze als Muttertagsgeschenk an, würde mehr als die Hälfte der befragten Mütter (56 %) eine lebende Pflanze wählen. Dieser Wert ist bei Müttern mit höherem formellen Bildungsabschluss (62 %) und Müttern am Land (59 %) noch höher ausgeprägt. Zum Blumenstrauß tendieren nur 17 % der Mütter, während 24 % beides gleich gern bekommen würden.
Gardena sieht mögliche Beweggründe dafür in einer ganzjährigen Wertschätzung sowie die Möglichkeit des Selbstanbaus – etwa bei einem Beerenstrauch oder sogar einem Apfelbaum. Denn mehr als die Hälfte der Interviewten ist voll und ganz davon überzeugt, dass eigenes Gemüse und Obst besonders gut schmecken (54 %). 42 % sagen auch, dass selbstangebaute Lebensmittel stolz und zufrieden machen und somit das Selbstwertgefühl steigern.

Mehr Zeit statt großer Gesten: Nachhaltige Geschenkideen für den Muttertag
„Hier eröffnet sich aus unserer Sicht eine neue Geschenkekategorie, die das ganze Jahr über Wertschätzung ausdrückt und der Mutter zugleich mehr Zeit für sich selbst ermöglicht – und zudem die lebende Pflanze pflegt: Gartengeräte. Denn moderne, ergonomische oder zeitsparende Geräte können die Arbeitszeit im Garten deutlich erleichtern und körperliche Belastung reduzieren. Statt zusätzlicher Aufgaben ermöglichen sie effizienteres Arbeiten – oder schaffen Freiräume, um den Garten bewusst als Ort der Erholung zu genießen“, so Weigl. Ein Beispiel dafür ist ein automatisches Bewässerungssystem wie das Gardena Micro-Drip-System. Durch punktgenaue Tröpfchenbewässerung kann Zeit gespart werden. Ein weiterer Geschenketipp für den Muttertag 2026: die neue Gardena Mobile Schlauchbox Move. Sie ist klein, kompakt und handlich und eignet sich als tragbare Schlauchbox mit komfortabler Schlauchaufrollung ideal für das Urban Gardening – ob auf dem Balkon, der Terrasse oder auch unterwegs.

„Gerade vor dem Hintergrund, dass sich viele Mütter vor allem mehr Zeit für sich selbst wünschen – und nicht, wie oft angenommen, große oder besonders aufwendige Geschenke – entsteht hier ein neuer, passender Ansatz. Zeitgemäße Gartentools können dazu beitragen, die Diskrepanz zwischen Wunsch und Geschenk zu verkleinern oder sogar zu schließen. Sie stehen nicht für zusätzlichen Aufwand, sondern für Entlastung im Alltag, mehr Komfort und damit für wertvolle Me-Time.“, so Weigl abschließend. Unterstützt wird dieser Gedanke durch Anbieter wie Gardena, die mit durchdachten Lösungen und hochwertigen Werkzeugen dazu beitragen, den Garten als persönlichen Lebensraum aktiv und mit Freude zu gestalten. So wird aus einem Geschenk nicht nur eine symbolische Aufmerksamkeit, sondern eine langfristige Begleitung für alle, die ihre grüne Oase lieben und bewusst genießen möchten.
Über GARDENA
Seit 1968 bietet GARDENA alles, was leidenschaftliche Gärtner:innen benötigen. Das breit gefächerte Sortiment umfasst innovative Lösungen und Systeme für Bewässerung, Rasenpflege, Baum- und Strauchpflege sowie die Bodenbearbeitung. Heute ist GARDENA ein in Europa führender Anbieter von hochwertigen Gartengeräten und in mehr als 100 Ländern weltweit vertreten. GARDENA ist eine Marke der Husqvarna Group und es sind weltweit rund 3.490 Mitarbeitende für die Gardena Division tätig. Weitere Informationen unter gardena.com.
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Kontakt

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Eva Fesel
ikp Wien
gardena@ikp.at
Tel: +43 1 524 77 90-31

2_Nadine Lehner, ikp
Nadine Lehner
ikp Wien
gardena@ikp.at
Tel: +43 1 524 77 90-35

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Eva Weigl
Husqvarna Austria GmbH
GARDENA
eva.weigl@husqvarnagroup.com